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28.08.2017
Goldsource beginnt mit Erweiterung von mineralisiertem Saprolith bei Eagle Mountain und durchschneidet 19 m mit 3,0 g/t Au
Goldsource beginnt mit Erweiterung von mineralisiertem Saprolith bei Eagle Mountain und durchschneidet 19 m mit 3,0 g/t Au

 

Vancouver (British Columbia), 28. August 2017. Goldsource Mines Inc. („Goldsource” oder das „Unternehmen“) (TSX-V: GXS) (OTCBB: GXSFF) (FWB: G5M)meldet die ersten Ergebnisse seines laufenden Saprolithbohrprogramms beim zu 100 Prozent unternehmenseigenen Goldprojekt Eagle Mountain („Eagle Mountain“ oder das „Projekt“) in Guyana (Südamerika), das bereits am 2. Mai 2017 gemeldet wurde. Abgesehen von Kern- und Schneckenbohrungen (siehe beigefügte Abbildungen http://orders.newsfilecorp.com/files/4977/28664_goldsource2.jpg http://orders.newsfilecorp.com/files/4977/28664_goldsource4.jpg) führt das Unternehmen auch geotechnische, metallurgische und Kostenschätzungsstudien bei Eagle Mountain durch. Goldsource führt diese Studien mit der Unterstützung von Tetra Tech Canada Inc. („Tetra Tech“) durch, einem Unternehmen aus Vancouver, das vom Unternehmen damit beauftragt wurde, eine unabhängige vorläufige Machbarkeitsstudie für einen potenziell umfassenden Schwerkraft-Cyanidation-Tagebaubetrieb bei Eagle Mountain zu erstellen (siehe Pressemitteilung vom 31. Mai 2017).

 

President Yannis Tsitos sagte: „Wir sind sowohl mit dem Fortschritt als auch mit den ersten bis dato eingetroffenen Ergebnissen des aktuellen Bohrprogramms bei Eagle Mountain sehr zufrieden. Wie bereits in den jüngsten Meldungen bekannt gegeben, bestehen die beiden Hauptziele dieser Bohrungen darin, die bekannte oberflächennahe Saprolith-Gold-Mineralisierung zu erweitern und die aktuellen Saprolithressourcen von der abgeleiteten in die angezeigte Kategorie hochzustufen. Durch das Erreichen dieser Ziele erhalten wir Informationen zur Unterstützung eines umfassenden Schwerkraft-Cyanidation-Tagebaubetriebs mit geringem Abraum bei Eagle Mountain. Aufgrund der Fortsetzung unserer Zusammenarbeit mit Tetra Tech freuen wir uns auch, dass die geotechnischen Feldarbeiten im Umfeld der aktuellen und zukünftigen Bergeeinrichtungen nun abgeschlossen sind und metallurgische Untersuchungen geplant wurden, die im September durchgeführt werden.“

 

Der bedeutsamste Bohrabschnitt der ersten Bohrungen stammte von Bohrloch EMCR17-32 und ergab 19 Meter mit einem Gehalt von 3,04 Gramm Gold pro Tonne an der Oberfläche. Bemerkenswert ist auch Bohrloch EMCR17-06 mit 6,7 Metern mit einem Gehalt von 7,51 Gramm Gold pro Tonne. Die nachfolgenden Ergebnisse werden als die 23 bedeutsamsten Abschnitte der 282 Kern- und Schneckenbohrlöcher erachtet, die im Jahr 2017 gebohrt wurden (ungekürzt, unverwässert).

 

Bohr-ID

Art der Bohrung

Von (m)

Bis

(m)

Intervall der wahren Mächtigkeit (m)

Au (g/t)**

EMCR17-01

Kernbohrung

5,0

8,0

3,0

1,38

EMCR17-03

Kernbohrung

7,0

8,4

1,4

2,03

EMCR17-06

Kernbohrung

0,0

6,7

6,7

7,51

Einschließlich

 

5,0

6,0

1,0

43,99

EMCR17-07

Kernbohrung

0,0

4,6

4,6

1,45

EMCR17-15

Kernbohrung

0,0

2,4

2,4

1,82

EMCR17-26

Kernbohrung

5,0

17,0

12,0

1,31

Einschließlich

 

14,0

17,0

3,0

2,44

EMCR17-31

Kernbohrung

0,0

15,0

15,0

0,70

EMCR17-32

Kernbohrung

0,0

19,0

19,0

3,04

Einschließlich

 

16,0

18,0

2,0

20,54

EMCR17-33

Kernbohrung

0,0

15,0

15,0

1,05

EMCR17-36

Kernbohrung

0,0

3,0

3,0

1,30

EMA17-013

Schneckenbohrung

3,0

5,0

2,0

1,41

EMA17-016

Schneckenbohrung

1,0

3,0

2,0

1,68

EMA17-025

Schneckenbohrung

2,0

3,0

1,0

1,98

EMA17-032

Schneckenbohrung

0,0

4,0

4,0

1,47

EMA17-036

Schneckenbohrung

5,0

6,0

1,0

1,26

EMA17-054

Schneckenbohrung

0,0

6,0

6,0

2,16

EMA17-070

Schneckenbohrung

3,0

4,0

1,0

1,30

EMA17-100

Schneckenbohrung

4,0

5,0

1,0

1,50

EMA17-039

Schneckenbohrung*

0,0

0,3

0,3

10,06

EMA17-050

Schneckenbohrung*

0,0

0,3

0,3

2,66

EMA17-059

Schneckenbohrung*

0,0

0,3

0,3

1,14

EMA17-080

Schneckenbohrung*

0,0

0,3

0,3

1,56

EMA17-117

Schneckenbohrung*

0,0

0,3

0,3

1,90

                Hinweis: Alle Zahlen sind gerundet. Alle Bohrlöcher wurden vertikal gebohrt.

 * Schneckenbohrloch mit Schürfprobe unterhalb des vertikalen Horizonts des Bodens

 ** Cutoff-Gehalt von 0,5 g/t Au

 

Alle geochemischen Analysen wurden von Actlabs Guyana Inc. („Actlabs“) in Georgetown (Guyana) durchgeführt.

 

Die gemeldeten Bohrlöcher EMCR17-01 bis -56 sind vertikale Kernbohrlöcher, wobei das Hauptaugenmerk der ersten Ergebnisse auf Ergänzungsbohrungen zur Neukategorisierung der Ressourcen gerichtet ist, während die Bohrlöcher EMA17-001 bis -226 Schneckenbohrlöcher mit einer Tiefe von höchstens sechs Metern pro Bohrloch sind, in deren Mittelpunkt die Erweiterung von mineralisiertem Saprolith steht. Kernbohrungen zu Erweiterungszwecken sind im Gange. Kernbohrlöcher werden gebohrt, bis Hartgestein vorgefunden wird.  Tetra Tech unterstützt die Bohrungen, Probennahmen und QA/QC-Protokolle des Unternehmens bei Eagle Mountain.

 

Eine Zusammenfassung der bis Mitte August 2017 abgeschlossenen Bohrlöcher finden Sie hier:

 

Zeitraum

Kernbohrungen

Schneckenbohrungen

Bohrlöcher

Meter

Bohrlöcher

Meter

Am 2. Mai 2017 gemeldeter Plan

75

1.500

450

2.700

Zwischen 31. Mai und Mitte August 2017 gebohrte Bohrlöcher

(56)

(560)

(226)

(807)

Noch zu bohrende Bohrlöcher

19

940

224

1.893

 

Von den 282 Bohrlöchern wurde der Erhalt der Analyseergebnisse von 44 Kernbohrlöchern und 151 Schneckenbohrlöchern in dieser Pressemitteilung gemeldet. Die Ergebnisse von 87 Bohrlöchern sind noch ausständig. Die Bohrungen werden mit einem Kern- und zwei Schneckenbohrgeräten fortgesetzt. Ein zweites Kernbohrgerät wird voraussichtlich im September am Standort eintreffen. Das Unternehmen geht davon aus, das Kernbohrprogramm von geplanten 75 auf etwa 150 Bohrlöcher, die vor Ende des Jahres 2017 gebohrt werden sollen, zu erweitern.

 

Im Rahmen der Schneckenbohrungen wurde ein beständiger, von Nordosten nach Südwesten verlaufender mineralisierter (über 0,5 Gramm Gold pro Tonne) Abschnitt mit einer Größe von etwa 600 mal 300 Metern und einer Mächtigkeit von fünf bis 15 Metern Saprolith definiert (siehe beigefügte Abbildungen). Das Unternehmen plant, im vierten Quartal 2017 in diesem Erweiterungsbereich ergänzende Kernbohrungen durchzuführen, um die Tiefe der Saprolithmineralisierung zu erproben.

 

Das Unternehmen hat im Rahmen der Errichtung seiner Pilotanlage im Jahr 2015 bereits zuvor 275 vertikale Schneckenbohrlöcher auf 1.062 Metern abgeschlossen und meldet in dieser Pressemitteilung erstmals die Ergebnisse einer mineralisierten Saprolitherweiterung. Der bedeutsamste Bohrabschnitt der Bohrungen 2015 stammte von Bohrloch A15-071 und ergab sechs Meter mit einem Gehalt von 7,58 Gramm Gold pro Tonne an der Oberfläche. Bemerkenswert ist auch Bohrloch A15-223 mit zwei Metern mit einem Gehalt von 12,75 Gramm Gold pro Tonne (siehe beigefügte Abbildungen http://orders.newsfilecorp.com/files/4977/28664_goldsource2.jpg http://orders.newsfilecorp.com/files/4977/28664_goldsource4.jpg ). Die nachfolgenden Ergebnisse werden als die bedeutsamsten Abschnitte erachtet (ungekürzt, unverwässert).

 

Bohr-ID

Art der Bohrung

Von (m)

Bis

(m)

Intervall (m)

Au

(g/t)**

A15-043

Schneckenbohrung

0,0

0,5

0,5

3,43

A15-053

Schneckenbohrung

4,0

6,0

2,0

2,11

A15-058

Schneckenbohrung

0,0

0,5

0,5

2,77

A15-071

Schneckenbohrung

0,0

6,0

6,0

7,58

A15-081

Schneckenbohrung

0,0

6,0

6,0

1,22

A15-104

Schneckenbohrung

0,0

4,0

4,0

2,40

A15-137

Schneckenbohrung

0,0

0,5

0,5

3,03

A15-139

Schneckenbohrung

0,0

2,0

2,0

3,42

A15-145

Schneckenbohrung

0,0

6,0

6,0

2,10

A15-152

Schneckenbohrung

0,0

4,0

4,0

2,28

A15-201

Schneckenbohrung

0,0

2,0

2,0

4,05

A15-202

Schneckenbohrung

0,0

6,0

6,0

1,61

A15-223

Schneckenbohrung

0,0

2,0

2,0

12,75

                Hinweis: Alle Zahlen sind gerundet. Alle Bohrlöcher sind vertikal.

 ** Cutoff-Gehalt von 0,5 g/t Au

 

Alle geochemischen Analysen wurden von Actlabs in Georgetown (Guyana) durchgeführt.

 

Im Rahmen der Bohrungen 2015 wurde in der Nähe der unternehmenseigenen Scrubber-Anlage („Scrubber“) und nördlich von bekannten Ressourcen ein zusätzlicher mineralisierter Saprolith entdeckt (siehe beigefügte Abbildungen). Der Saprolith in der Nähe des Gebiets Scrubber wurde zum Teil in der Schwerkraft-Pilotanlage abgebaut und verarbeitet. Dieses verarbeitete Material stammte von außerhalb der bekannten Ressourcen und umfasste geschätzte 600 Unzen Gold, die im Jahr 2016 verkauft wurden, sowie geschätzte 4.000 Unzen Gold, die zur Bergelagereinrichtung für eine zukünftige weitere Verarbeitung transportiert wurden.  Das Gebiet nördlich der bekannten Ressourcen, einschließlich des Gebiets Scrubber, ist etwa 500 mal 200 Meter groß und weist eine Tiefe mit fünf bis 15 Metern Saprolith auf. Die Bohrungen in diesem Gebiet werden fortgesetzt und weitere Ergebnisse werden zu gegebener Zeit gemeldet.

 

Einschließlich der Bohrprogramme 2015 und 2017 hat das Unternehmen bis dato insgesamt 557 Bohrlöcher (Kern- und Schneckenbohrlöcher) auf 2.429 Metern abgeschlossen, die zu einer bevorstehenden überarbeiteten Ressourcenschätzung hinzugefügt werden. Das Unternehmen geht davon aus, im Herbst 2017 vor der Durchführung einer überarbeiteten Ressourcenschätzung weitere 200 bis 300 Kern- und Schneckenbohrlöcher hinzuzufügen.

 

Update der vorläufigen Machbarkeitsstudie

 

Im Juli hat das Unternehmen unter der Leitung von Tetra Tech geotechnische Bohrungen für aktuelle und potenzielle Bergelagereinrichtungen durchgeführt. Mehrere Labortests sind im Gange, die Ergebnisse sind noch ausständig.

 

Goldsource hat metallurgische (Cyanidations)-Studien geplant und wird im September 2017 unter der Leitung von Tetra Tech repräsentative Proben entnehmen und erproben. Die Tests werden Material von der aktuellen Schwerkraft-Bergeeinrichtung für eine zukünftige Neuverarbeitung beinhalten.

 

Das Management analysiert zurzeit die detaillierten Kosten seiner Nassabbaumethode unter Anwendung des Marok-Pumpsystems. Die Tests zur Ermittlung der Anwendung eines kosteneffizienten Nassabbaus mittels Transport des verschmutzten mineralisierten Saproliths von der Grube zur Schleife und anschließend zur bestehenden Schwerkraft-Pilotanlage sind im Gange. Die laufende Aufstellung der Betriebskosten und anderer Informationen der Pilotanlage ist wichtig für die vorläufige Machbarkeitsstudie und die umfassende Betriebsplanung.

 

Betriebsupdate

 

Die Eagle-Mountain-Betriebe werden weiterhin unregelmäßig, an ausgewählten Tagen des Monats, mit einer herabgesetzten durchschnittlichen Durchsatzrate von 50 Tonnen pro Stunde durchgeführt. Im Juli (Beginn des dritten Quartals) wurden geschätzte 1.500 Tonnen verarbeitet, wobei das gewonnene Gold im Konzentrat gegossen und zu gegebener Zeit verkauft wird.

 

N. Eric Fier, CPG, P.Eng., Chief Operating Officer von Goldsource, hat als qualifizierter Sachverständiger gemäß der Vorschrift „National Instrument 43-101 - Standards of Disclosure for Mineral Projects“ den Inhalt dieser Pressemeldung geprüft und genehmigt.

 

Ioannis (Yannis) Tsitos

President

Goldsource Mines Inc.

 

Weitere Informationen erhalten Sie über:

Goldsource Mines Inc.

Ansprechpartner: Ioannis (Yannis) Tsitos, President

 Fred Cooper, Investor Relations

Tel: +1 (604) 694-1760

Fax: +1 (604) 694-1761

gebührenfreie Tel: 1-866-691-1760 (Kanada & USA)

E-Mail: info@goldsourcemines.com

Website: www.goldsourcemines.com

570 Granville Street, Suite 501

Vancouver, British Columbia V6C 3P1

 

Vorsorglicher Hinweis und Haftungsausschluss in Bezug auf zukunftsgerichtete Aussagen

Die Produktionsentscheidung der Unternehmensführung für das Goldprojekt Eagle Mountain basiert nicht auf einer Machbarkeitsstudie, in der wirtschaftlich rentable bzw. technisch förderbare Mineralreserven ausgewiesen wurden. Solche zukunftsgerichteten Aussagen betreffen die strategischen Pläne von Goldsource, den Zeitplan und die Erwartungen hinsichtlich der Explorations- und Bohrprogramme des Unternehmens bei Eagle Mountain, Informationen hinsichtlich hochgradiger Gebiete, die anhand von Ergebnissen von Probennahmen und Bohrungen geplant werden, sowie den Zeitplan und die Erstellung einer vorläufigen Machbarkeitsstudie. Solche zukunftsgerichteten Aussagen oder Informationen basieren auf einer Reihe von Annahmen, die sich als inkorrekt herausstellen könnten. Es wurden Annahmen unter anderem hinsichtlich Folgendem getroffen: der allgemeinen Wirtschaftslage und der Finanzmärkte; der Genauigkeit der Interpretationen und Annahmen bei der Berechnung abgeleiteter Mineralressourcenschätzungen; der Verfügbarkeit von Bergbauequipment; der Verfügbarkeit qualifizierter Arbeitskräfte; des Zeitplans und der Höhe von Kapitalaufwendungen; der Leistung des verfügbaren Labors und anderer damit in Zusammenhang stehender Dienstleistungen; sowie der zukünftigen Betriebskosten. Die tatsächlichen Ergebnisse könnten sich aufgrund von Risikofaktoren erheblich von jenen unterscheiden, die in diesen zukunftsgerichteten Aussagen prognostiziert wurden, einschließlich: des Zeitplans und des Umfangs von Arbeitsprogrammen; Ergebnisse von Explorationstätigkeiten und Erschließungen von Mineralgrundstücken; der Interpretation von Bohrergebnissen und anderen geologischen Daten; Ungewissheiten von Ressourcenschätzungen; des Erhalts, der Aufrechterhaltung und der Sicherung von Genehmigungen und Besitzrechten an Mineralkonzessionsgebieten; umweltbezogener und anderer behördlicher Risiken; der Überschreitung der Projektkosten oder unerwarteter Kosten und Ausgaben; sowie der allgemeinen Markt- und Branchenbedingungen. Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf den Erwartungen und Annahmen des Managements zum Zeitpunkt der Äußerung dieser Aussagen. Annahmen, auf denen solche Informationen beruhen, könnten sich möglicherweise als ungenau herausstellen, selbst wenn diese zum Zeitpunkt der Erstellung für vernünftig gehalten werden. Die Leser sollten sich daher nicht vorbehaltslos auf diese zukunftsgerichteten Aussagen verlassen, da diese nur zum Zeitpunkt gelten, ab dem sie getätigt werden. Das Unternehmen ist außerhalb des gesetzlich vorgeschriebenen Rahmens nicht verpflichtet, zukunftsgerichtete Aussagen in dieser Pressemeldung zu aktualisieren oder zu überarbeiten, wenn sich die Annahmen, Schätzungen und Meinungen oder andere Umstände ändern sollten. 

 

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