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30.10.2014
Lakeland Resources Inc. gibt Explorationsergebnisse für Lazy Edward Bay und weitere Bohrziele bekannt

 

Lakeland Resources Inc. gibt Explorationsergebnisse für Lazy Edward Bay und weitere Bohrziele bekannt

 

Vancouver, 30. Oktober 2014 – Lakeland Resources Inc. (TSXv: LK) (FWB: 6LL) (OTCQX: LRESF) (das „Unternehmen“ oder „Lakeland“) freut sich, weitere Ergebnisse aus dem Sommerexplorationsprogramm 2014 im unternehmenseigenen Projekt Lazy Edward Bay (die „Konzession“) am Südrand des Athabasca-Beckens in Saskatchewan bekannt zu geben.

 

Wichtigste Ergebnisse:

 

ï‚·         Liberty Trend – oberflächliche Gesteinsproben mit 537 und 896 ppm U3O8; stark anomale Bodenproben mit Spitzenwerten bis zu 14,8 ppm U, 2.920 ppm As, 119 ppm Co und 112 ppm Ni.

 

ï‚·         Bay Trend - Boden- und RadonEX-Proben weisen auf starke Anomalien oberhalb bekannter Leitschichten hin.

 

LIBERTY Trend

 

Ziel der Exploration im Liberty Trend ist die Bestätigung der Existenz von radioaktiven Quellen, die entlang konduktiver Trend(s) ermittelt wurden, sowie die Untersuchung einer Verbindung zwischen Uranmineralisierungen und Diabasgängen. Zwei Proben aus dem Erdreich unweit der radioaktiven Quellen lieferten 13,7 und 14,8 ppm Uran, 2.920 ppm As, 119 ppm Co und 112 ppm Ni.

 

Jonathan Armes, President und CEO von Lakeland, dazu: „Der Liberty Trend weist offenbar eine seltene Kombination aus günstigen geochemischen und geophysikalischen Eigenschaften, Proben aus Oberflächengestein mit anomalen Strahlungswerten und eine Reihe radioaktiver Quellen innerhalb einer komplex strukturierten Zone, auf. Das Aufeinandertreffen geologischer Strukturen liefert den Hinweis, dass sich in diesem Gebiet möglicherweise ein großes Mineralisierungssystem befindet. Die vielversprechenden Ergebnisse in der Konzession Lazy Edward bestätigen, dass es sich um eines von Lakelands aussichtsreichsten Projekten im frühen Explorationsstadium handelt, zu denen auch Gibbons Creek, Star und Newnham Lake zählen.

 

Zwei radioaktive Findlinge, die unweit der radioaktiven Quellen aufgefunden wurden, enthalten 537 und 896 ppm U3Osowie stark anomale Indikatorelemente wie As, Co, Cr, Ni und Pb. Eine Ausbissprobe aus dem Diabasgang rund 350 Meter südlich enthielt geringe Uranwerte, aber auch reichlich Grundmetalle wie Cu, Co, Zn.

 

Diese Ergebnisse untermauern die Bedeutung des Liberty Trend in Verbindung mit den Funden im Rahmen früherer Explorationsaktivitäten (bekannte Uranmineralisierung in Bohrlöchern, strukturellen Ausläufern und konduktivem Grundgestein). Der Liberty Trend besteht aus einer breiten, rund fünf Kilometer langen, konduktiven Zone, die im südwestlichen Teilabschnitt der Konzession lokalisiert ist. Ein Teil des Trends wird von Diabasgängen durchsetzt, auf die man sich bei früheren Explorationen konzentrierte und wo eine Uranmineralisierung entdeckt wurde. Auch eine große vertikal verlaufende, bis zu 80 Meter lange Überschiebung wurde identifiziert. Das konduktive (graphithaltige) Trägergestein und die Strukturbrüche im Liberty Trend wurden im Jahr 1979 von Uranerz Exploration and Mining Ltd. untersucht. In Loch DDH LE-1 stieß man in stark alteriertem Grundgestein auf hochgradig anomale Uranwerte (224 ppm U3O8 auf 0,5 m). Ein weiterer erwähnenswerter Bohrabschnitt mit anomalen Werten wurde in Loch DDH LE-14 gefunden (bis zu 5.100 ppm Kobalt).

 

Eine von JNR Resources im Jahr 2007 durchgeführte FLTEM-Messung (Fixed Loop Transient Electromagnetic Survey) konnte die Leitschicht auf über drei Kilometern Länge entlang des Liberty Trends definieren. Die Leitschichten wurden 2008 anhand von vier Bohrlöchern untersucht. Es wurden mächtige Strukturen durchteuft, die aus spröden Brüchen bzw. geschmeidigen Scherungen bestehen und Indikatorelementanomalien aufweisen. Die Tiefe bis zur Athabasca-Diskordanz schwankt entlang des Liberty Trends zwischen 80 und 200 Meter. Weitere Bohrungen wurden empfohlen, aber offensichtlich nicht umgesetzt. Die Ziele entlang des Liberty Trends gelten als vorrangige Explorationsziele, die unmittelbar durch Bohrungen erkundet werden können.

 

BAY Trend

 

Im Rahmen der Explorationsarbeiten im Bay Trend wurden 150 konventionelle Bodenproben oberhalb eines großen Radon-Boden-Rasters (789 Proben) entnommen. Entnahme von Radonproben erfolgte durch RadonEx Ltd. Mit seinem EIC-Verfahren (Ionisationskammer) konnte das Unternehmen erfolgreich die Uranlagerstätte Patterson Lake South auffinden. Die konventionellen Bodenproben wurden in erster Linie aus einem in NW-Richtung verlaufenden Leiter unmittelbar südlich der Küste von Lazy Edward Bay und rund 1,5 km südlich des Athabasca-Beckens entnommen. Der Radon-Boden-Raster erstreckte sich über denselben Leiter und zusätzlich über einen weiteren bogenförmigen Leiter zwei Kilometer weiter südlich. Die Messungen haben zur Identifizierung mehrerer anomaler geochemischer Ziele geführt, die mit den Leitschichten im Trägergestein korrelieren (siehe Karte auf der Website des Unternehmens).

 

Die Ergebnisse untermauern die Bedeutung der von Uranerz im Jahr 1982 durchgeführten Exploration, wo in Bohrloch LE-50 - rund 1 km südlich der Sandsteinformation des Athabasca-Beckens - Trägergestein durchschnitten wurde. Die hier mäßig ausgeprägte Chlorit- und Serizitmineralisierung und der schwach mit Hämatit durchsetzte und mit Migmatit und Graphit angereicherte Pelit wies einen Urangehalt von 908 ppm U3O auf; zusätzlich fanden sich anomale Bor- und Nickelwerte sowie Indikatormetalle (Sask AR: 74G07-0042). Eine im Jahr 2005 von JNR Resources durchgeführte VTEM-Messung bestätigte die historischen Leitschichten, und eine Folgeuntersuchung im Jahr 2007 (FLTEM-Messung am Boden) lieferte weitere Details zum Standort der Leitschichten. Die FLTEM-Ziele müssen erst durch Bohrungen erkundet werden. Die diesjährigen geochemischen Messungen haben zu einer genaueren Definition der geophysikalischen Ziele geführt und gelten nun als vorrangige Explorationsziele, die unmittelbar durch Bohrungen erkundet werden können.

 

NI 43-101-konforme Veröffentlichung

Die oben angeführten Fachinformationen wurden gemäß den kanadischen Regulierungsbestimmungen der Vorschrift National Instrument 43-101 erstellt und im Auftrag des Unternehmens von Neil McCallum, P.Geo., einem qualifizierten Sachverständigen von Dahrouge Geological Consulting Ltd., geprüft.

 

Die hier beschriebenen Ergebnisse der geochemischen Untersuchungen 2014 wurden von SRC Geoanalytical Laboratories (einem SCC ISO/IEC 17025: 2005-zertifizierten Unternehmen) in Saskatoon bereitgestellt. Bei der Analyse kam ein ICP-Paket zur Bestimmung mehrerer Elemente zum Einsatz. Der in der Pressemeldung und in den Karten angeführte Urangehalt wurde anhand eines ICP-MS-Verfahrens ermittelt (Teilaufschluss). Das Uran in den Bodenproben wurde in Teilen pro Million (ppm) angegeben, das Uran in den Gesteinsproben in ppm U3O8. Damit soll ein Vergleich zu früheren Durchschneidungen, bei denen die Werte in Uranoxid angegeben wurden, ermöglicht werden. Bei der Umwandlung von U in U3O8 wurde der Faktor 1,1792 verwendet.

 

 

Über Lakeland Resources Inc.

 

Lakeland Resources Inc. ist ein Uran- und Mineralexplorationsunternehmen, das sich bei seinen Aktivitäten vor allem auf das Athabasca-Becken in der kanadischen Provinz Saskatchewan konzentriert. Das Unternehmen verfügt über ausreichende Finanzmittel, um seine bevorstehenden Explorationsprogramme umsetzen zu können.

 

Lakeland besitzt im Athabasca-Becken ein Portfolio mit einigen der faszinierendsten und aussichtsreichsten Konzessionen im frühen Explorationsstadium, zu denen auch die Konzessionen Star, Gibbons Creek, Newnham Lake und Lazy Edward Bay zählen. Diese Konzessionen beherbergen zahlreiche Uran- und/oder Edelmetallvorkommen, von denen einigen unmittelbar durch Bohrungen erkundet werden können. Insgesamt wurden in diese Konzessionsgebiete in der Vergangenheit deutlich mehr als 20 Millionen $ investiert.

 

Nähere Informationen erhalten Sie auf der Website des Unternehmens unter http://www.lakelandresources.com oder über Roger Leschuk, Corporate Communications (Tel: 604.681.1568 bzw. 1.877.377.6222 (gebührenfrei), E-Mail: roger@lakelandresources.com).

Für das Board of Directors
LAKELAND RESOURCES INC.

„Jonathan Armes“

Jonathan Armes
President, CEO & Director
M: 416.708.0243
T: 604.681.1568
T: 1.877.377.6222 (gebührenfrei)
E-Mail: jarmes@lakelandresources.com
Web: http://www.lakelandresources.com

 

Die TSX Venture Exchange und deren Regulierungsorgane (in den Statuten der TSX Venture Exchange als Regulation Services Provider bezeichnet) übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Meldung.

 

Aussagen in diesem Dokument, die nicht ausschließlich historischer Natur sind, gelten als zukunftsgerichtete Aussagen und enthalten auch Aussagen, die sich auf Annahmen, Pläne, Erwartungen oder Absichten für die Zukunft beziehen. Zu den zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung zählt unter anderem, dass das Aufeinandertreffen geologischer Strukturen möglicherweise auf ein großes Mineralisierungssystem in diesem Gebiet hinweist, und dass die Konzession eines der aussichtsreichsten Projekte im frühen Explorationsstadium des Unternehmens ist.   

 

Es muss darauf hingewiesen werden, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse des Unternehmens erheblich von jenen unterscheiden könnten, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebracht werden. Zu den Risiken und Ungewissheiten zählen unter anderem auch wirtschaftliche, wettbewerbsbezogene, behördliche, umwelttechnische und technologische Faktoren, welche die Betriebstätigkeit sowie die Märkte, Produkte und Preise des Unternehmens beeinflussen könnten. Zu den Gründen für eine mögliche deutliche Abweichung der tatsächlichen Ergebnisse zählen: die Fehlinterpretation von Datenmaterial; die Nichtverfügbarkeit von benötigten Maschinen und Anlagen bzw. Arbeitskräften; keine ausreichende Finanzierung für die Durchführung der geplanten Explorations- und Erschließungsarbeiten; Witterungseinflüsse, logistische Probleme oder Gefahren, die eine Exploration verhindern; Gebrechen oder Ausfälle bei Geräten und Anlagen; keine genaue und detaillierte Datenanalyse; dass sich die von uns oder anderen ermittelten Ergebnisse an bestimmten Orten nicht auf größere Bereiche des Konzessionsgebiets übertragen lassen; kein (zeitgerechter) Abschluss der Umweltverträglichkeitsprüfungen; Marktpreise, die keine kommerzielle Produktion zu vertretbaren Kosten erlauben; und dass trotz vielversprechender Datenlage in unseren Konzessionsgebieten keine wirtschaftlich förderbare Mineralisierung vorhanden ist.

 

Für die Richtigkeit der Übersetzung wird keine Haftung übernommen! Bitte englische Originalmeldung beachten!

 

 


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