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12.09.2007
Unbeachtet, viel versprechend: Petrol One Corp.


Unbeachtet, viel versprechend: Petrol One Corp.

Neueste Ausgabe von Financial Newsline:

Petrol One Corp.
Unbeachtet, viel versprechend: Petrol One

Es muss nicht immer Exxon sein!

Ölmarkt im Aufwind

Lebte Goethe noch, würde er vermutlich das bekannte Gretchen-Zitat im Faust etwas abändern: "…am Öle hängt, nach Öle drängt, doch alles, ach wir Armen"… Daran scheint sich nichts zu ändern. Über 42% des Weltenergiebedarfs muss noch immer durch Öl gedeckt werden, und die Lage am Ölmarkt spitzt sich eher noch zu. Wer jetzt hier investiert, hat die Zeichen der Zeit erkannt. Hierbei gilt für etwas wagemutigere Investoren das altbewährte Motto: "Es muss nicht immer Exxon sein!"

Kleinere, gut und zielgerichtet geführte Gesellschaften mit solider Finanzierung und aussichtsreichen Projekten in einem aufstrebenden Markt bieten im Vergleich zu den Ölriesen bekanntlich sehr viel grössere Gewinnchancen, wenngleich diese um den Preis höherer Volatilität erkauft werden müssen. Hinzu käme eine auf zumindest mittlere Sicht nahezu garantierte Aufwärtsbewegung der Rohölpreise. Weltweite Verknappungen, die schiere Unersättlichkeit Chinas und Indiens, so gut wie keine Entdeckungen von "Elephantenfeldern" (ab etwa 1 Millarde Fass) im letzten Jahrzehnt bei gleichzeitig wachsendem globalem Bedarf, wie auch steil wachsende Erschliessungskosten neuer (kleinerer) Felder (Arktis, Meeresboden, immer längere Pipelines, klimatische Extreme) wirken ebenfalls preistreibend. Nicht zu vergessen: Die ebenfalls wachsenden politischen Unsicherheiten (Nationalisierungen, Kriege, Streiks, Anschläge auf Förderungsanlagen, Lieferboykotts a la Venezuela - USA) dürften dafür sorgen, dass der Ölpreis sicherlich nicht kollabiert, sieht man einmal von temporären moderaten Rückschlägen und jederzeit möglichen Konsolidierungsphasen ab.

Allein gegen diesen Hintergrund präsentiert sich eine Investition in Petrol One Corp. als vielversprechend und mit geringem Risiko behaftet.

Petrol One Corp.

WKN: A0LB7K
ISIN: CA71672N1078
Aktueller Kurs: 0,72 Euro
Kursziel: 1,42 Euro
Market Cap: 10,5 Mio. Euro
web: http://www.petrolone.com/

Petrol One bestens aufgestellt

Bei dieser Gesellschaft handelt es sich um eine kanadische Öl- und Gasgesellschaft (siehe auch www.petrolone.com), deren Hauptquartier im "Ölzentrum der Welt", also im schönen Riyadh, domiziliert ist. Niederlassungen finden sich im westkanadischen Vancouver (Investor Relations), in London sowie in Libreville, Gabon (Grossprojekt).
Die Titel sind an der kanadischen CNQ-Börse (Canadian Trading and Quotation System), einer Untergesellschaft der Börse Toronto, unter dem Kürzel "PONE" wie auch an der Frankfurter Börse unter dem Symbol "OTG" kotiert.

Die Aktivitäten erstrecken sich im Wesentlichen auf das Upstream-Geschäft mit Energieträgern auf Kohlenwasserstoff-Basis. Als Flagschiff unter den Projekten fällt derzeit der "Exploration Block NKANI G4-222" ins Auge. Dieser umschliesst eine Fläche von beachtlichen 2 200 Quadratkilometern und liegt an der Nordostküste Gabuns, unweit der Hauptstadt. Gabun produziert seit über 30 Jahren und verdankt seinen Wohlstand zum grossen Teil seinen Bodenschätzen. Der Staat hält einen Anteil an den Produktionserlösen und das Projekt wird von BeicipFranlab (eine auf Gabun spezialisierte Pariser Öl-Beratergesellschaft) betreut. Petrol One erwarb seinen Anteil von 72 % an den Ressourcen für rund 4 Millionen $. Die entsprechenden Ingenieurberichte entsprechen den strengen Standards bzw. Anforderungen des kanadischen nationalen Instruments der Berichts-Klasse 51-101 (amtliches Dokument zur Vorlage bei Banken, Verbriefung der Kreditwürdigkeit, Sicherheit für Investoren). Als technische Manager treten die erfahrenen Ingenieure der kanadischen "Storm Ventures International Inc." auf, die im bisherigen jährlichen Durchschnitt ca. 30 Millionen $ an Kapital für ähnliche Projekte beschafften. Eine enge Kooperation besteht weiterhin mit der "Shengli Oilfield Company", einer Tochtergesellschaft von Sinopec, die, mit fast 30 000 laufenden (kleineren) Quellen, wiederum als die grösste vertikal integrierte chinesische Energie- und Chemie-Firma gilt.

Bisher wurde auf der Gabun - Liegenschaft ein Gasfeld mit mehr als 220 Milliarden Kubikfuss Erdgas nachgewiesen. Eine lange Reihe von Bohrungen steht noch an. Das Gesamt-Potential wird von Experten auf 240 Millionen Fass Rohöl (1 Fass = 159 Liter) geschätzt. Sollte sich diese Menge tatsächlich in marktfähiger Form materialisieren, ergäbe sich ein Marktwert zu heutigen Preisen (75 $ pro Fass) von etwa 18 Milliarden $. Erfahrungsgemäss verschätzen sich Fachleute häufig, so dass die Wirklichkeit die Schätzungen relativ selten übertrifft und immer öfter darunter bleibt. Aber selbst nur ein einziges Drittel des geschätzten Wertes läge mit "nur" 6 Milliarden $ keineswegs schlecht im Rennen.

Hoher Aktien-Buchwert

Mit 14,6 Millionen ausstehender Aktien (WKN: AOLB7K, ISIN: CA71672N1078), also einer relativ geringen Anzahl, ergäbe sich damit ein rein rechnerisch - theoretischer (Buch-) Wert von 411 $ je Aktie, basierend auf lediglich einem Drittel des geschätzten Potentials. Dies liest sich deutlich besser als der gegenwärtige Kurs, der zwischen 0,7 und 0,8 € schwankt und als die dazugehörige Marktkapitalisierung im Bereich von 11 bis 12 Mio. € . Und beide Grössen schliessen einen aller Voraussicht nach steigenden Ölpreis noch nicht einmal ein. Selbst wenn sich im Hauptprojekt schlussendlich noch weniger finden würde, stehen die Chancen auf eine Verdoppelung oder gar Verdreifachung der Börsenkurse nicht schlecht.

Doch damit erschöpft sich das Potential von Petrol One keineswegs. Unlängst trat die Firma in einen Joint Venture - Vertrag mit KM Energy aus Südkorea ein. Als Partner fungiert ein in KM Energy integriertes Konsortium nicht ganz unbedeutender Organisationen wie Daewoo, LG International, Hyundai, Ssangyong, Posco (Stahl), Woolim, Doosan, sowie die koreanische staatliche Ölgesellschaft SN Energy National. Ziel der Gruppe ist die Entwicklung und Betreibung diverser Infrastrukturprojekte in sich entwickelnden Gegenden Afrikas, Asiens und des Mittleren Ostens, insbesondere der Bau von Elektrizitätswerken und Raffinerien - unter Einbindung von Petrol One.
Konsortialführer KM Energy besitzt nebenbei 68 % der in Dubai domizilierten Entwicklungsfirma Petro KME des Konsortiums, und auf Petrol One entfallen 30 % der Anteile.

Die Koreaner stellen 25 Millionen $ zur Verfügung und werden weitere Explorationen und Entwicklungen bis zur Produktionsreife voll finanzieren.
Damit ist eine zügige Erschliessung des Projektes in Gabun gewährleistet.

Machtvoller Scheich

Die firmeninterne Schlüsselfigur ist hierbei Scheich Wallid Al Rawaf, einer in der internationalen Ölszene bekannte und ausserordentlich einflussreiche Figur. Dieser Mann trat bereits vor 35 Jahren als Mitgründer der saudischen Petromin auf, einer Schwesterfirma von Saudi Aramco (mit 500 Millionen Tonnen Jahres-Förderung "wertvollstes Unternehmen der Welt"), die Rang Eins in der hochedlen Familie der Petroleum-Unternehmen bekleidet - zumindest in der Ölregion der Mittleren Ostens, allwo etwa zwei Drittel des Weltöls lagern. Im Verlaufe der Jahrzehnte war der Scheich regelmässiger Repräsentant auf OPEC-Treffen und verfügt nach 40 Jahren Branchenerfahrung und intimer Insider-Kenntnisse dementsprechend über hochrangige Kontakte auf Regierungs- und Geschäftsebenen. Die Gründung seines eigenen Unternehmens - eben Petrol One - im letzten Jahr, war Ausdruck neuer Eigeninitiative. Das Unternehmen fungiert gewissermassen als Executive seiner auf extrem guten Beziehungen basierenden Pläne. Hierher gehört beispielsweise das Produktionsabkommen mit Gabun, welches Präsident Bongo sogar im Fernsehen werbewirksam ausstrahlen liess. Petrol One gehört, wie bereits erwähnt 72 %. Das Unternehmen Austin Developments (kanadische Entwicklungsfirma) besitzt 18 % und die saudische ATAS -Gruppe (Königsfamilie) hält die verbleibenden 10 %. Der Gabun-Regierung verblieb allerdings eine Buy-Back Option. Sollte es sich für sie "lohnen", können jederzeit 15 % des Projektes "übernommen" werden. Lohnen oder nicht lohnen, Pipelines werden jedenfalls bereits gelegt.

Scheichs gehören nicht unbedingt zu den Lieblingen deutscher Aktionäre, da mit ihnen oft extreme Eigeninteressen, mehr oder weniger schmutzige Ölpolitik, OPEC Manipulationen, goldene Badewannen, Falkenjagd und nicht öffentlich kotierte Haremsbetriebe assoziiert werden. Doch handelt es sich in diesem Falle um keinen luxus-degenerativen Schwächling sondern um einen ausserordentlich fähigen und zielgerichtet handelnden Mann mit höchsten Verbindungen zu global operierenden Erdölbranche, dem 3 Millionen Petrol One - Aktien (mit anderen Hauptaktionären zusammen 32 %) gehören. Das ist nicht genug, um die Firma absolutistisch zu beherrschen, jedoch ausreichend, um ein konstruktives Eigeninteresse und nachdrücklich anhaltende Mitarbeit zu garantieren. Ein solcher Geschäftsmann wird weitere "Deals" in Form von Handels-, Vermittlungs- und Infrastruktur-Projekten vorbereiten und auch erfolgreich durchziehen, wie seine unlängst erst zu beobachtenden Aktivitäten auch zeigen.

Erfahrenes Management

Wallid als CEO erfährt hierbei von weiteren hoch erfahrenen Mitarbeitern tatkräftige Unterstützung: Peter Miles als erfahrener Investmentbanker (Finanzen), David Hodge als Präsident der kanadischen Zimtu-Gruppe, (hantiert die gesetzlichen Vorschriften und IR), und Daniel Power, altgedienter Unternehmensgründer, Berater und Finanzierungsspezialist.

Die alte Managerweisheit: "Eine Firma ist nur so gut wie ihre Mitarbeiter und Führungskräfte" trifft auf Petrol One in ganz besonderem Masse zu.

Günstiger Einstieg

Die Aktie bietet derzeit mit etwa 0,77 € ein günstiges Einstiegsniveau. Eine Verdoppelung würde erst das alte Hoch von 1,42 € wieder erreichen. Sollte eine auch nur moderate Störung im hoch sensitiven Getriebe der Weltölmärkte auftreten (Irankrieg, massive Streiks oder Anschläge auf wichtige Fördereinrichtungen etc.) würde dies den Aktien der Ölgesellschaften, und insbesondere den sehr rasch reagierenden Junioren unter ihnen, starken Auftrieb verleihen. Zudem besteht die amerikanische Führung (z.B. Bush, Cheney und andere) aus "Ölmännern". Sie dürften mittels geeigneter wirtschafts- und machtpolitischer Massnahmen dafür sorgen, dass die Interessen der Ölbranche nicht zu kurz kommen. Petrol One segelt im Windschatten dieses global wirksamen Trends.

Aussender: Financial Newsline